Hi alle zusammen,
das wird wahrscheinlich mein letzter Post sein, den ich in Kamerun verfasse. Ab kommenden Sonntag bin ich wieder in der Heimat und werde ueber die Zeit verteilt die Masse an Eindruecken, die wir hier erfahren durften, aufarbeiten.
Leider gibt es im Moment zwei schlechte Nachrichten. Einmal wird es leider wieder ein bilderloser Post werden. Sobald ich daheim bin, werde ich aber Bilder und Videos nachreichen.
Das schlimmere ist, dass die Kampagne, die an diesem Wochenende haette stattfinden sollen kurzfristig abgesagt wurde. Das Dorf, das wir besuchen wollten war nicht in der Lage die noetigen Vorbereitungen zu treffen, um unsere Arbeit dort zu ermoeglichen. Wir drei waren, als wir das am Freitag erfahren haben, ziemlich enttaeuscht, da die Kampagnen der eigentliche Grund unserer Reise sind.
Somit haben wir das Wochenende mit den Leuten von Ascovime in Yaoundé verbracht.
Ab morgen werden wir hier nochmal 3 Tage im Krankenhaus arbeiten, um in den letzten Tage nochmal etwas Sinnvolles zu tun, wenn wir schon keine Kampagne machen.
Am kommenden Freitag starten wir dann in der Nacht (geplant ist 3Uhr) auf eine Schul-Kampagne. Das heisst, dass wir an eine Schule in einer armen Gegend (es ist nochmal eine Fahrt in den Osten geplant) fahren und dort Unterrichtsmaterialien an die Schueler und Lehrer zu verteilen. Dort wird ein Teil der Dinge verteilt werden, die ihr, unter anderem, mit euren Spenden bezahlt habt. Etwa 20h spaeter sollten wir wieder in Yaoundé sein.
Dann werden wir uns fuer die Heimreise fertig machen.
Ich wollte eigentlich einen laengeren Post ueber die Menschen und die Mentalitaet schreiben, was sich dann aber doch als schwieriger als geplant herausgestellt hat, weshalb ich 1h Arbeit kurzfristig geloescht habe.
Bis naechste Woche
Gruss
Julian
Montag, 6. September 2010
Montag, 23. August 2010
Uebergabe der Spenden + dritte Kampagne
Am Freitag hatte ich um 12 Uhr ein Date mit Georges. Also wartete ich ab halb 12 in seiner Wohnung, bis Jeremy mich um zwanzig vor 13 Uhr anrief und mich zum Hopital Central (dort arbeitet Georges unter der Woche) beorderte. Gesagt getan.
Dort trafen wir Georges in seinem Buero. Von da aus ging es mit dem Taxi zur Bank in die Innenstadt.
Insgesamt ueberreichte ich 3150 Euro, also alle Spenden, die wir bisher bekommen haben, auf einmal. Das sind umgerechnet 2.050.000 CFA. Dadurch ergab sich auch schon das erste Problem. Man kann nur 250.000 CFA auf einmal abheben. Allerdings ist es moeglich das mehrmals hintereinander zu tun. Also blockierten wir fuer einige Zeit den einzigen Geldautomaten der Bank und hoben neun Mal hintereinander Geld ab.
Da der groesste Schein 10.000 CFA sind kam so ein ganz schoener Haufen zusammen. Georges verteilte die kleinen Packete am ganzen Koerper und fuehlte sich sichtlich unwohl mit dieser Menge Geld durch Yaoundé zu laufen. Dann fuhren wir zurueck in Georges Buero, um dort die offizielle Uebergabe zu machen.
Sobald der offizielle Teil erledigt war fuhren wir shoppen :) In einem Buechergrosshandel suchten wir mehrere franzoesisch- und englischsprachige Schulbuecher aus. Da dank der hindernisgespickten Strassen die Federungen der Autos nicht mehr die Besten sind, mussten wir insgesamt drei Taxis bestellen, um alle Buecher sicher zu Georges zu bringen.
Zurueck in Damas warteten bereits zwei andere Haendler auf uns. Einer von ihnen wollte die zweite Haelfte des Geldes fuer eine Medikamentenlieferung, die er vorher gebracht hatte. Also waren wieder 200 Euro weg. Der Zweite brachte Kreide und Stifte fuer 200.000 CFA (etwas mehr als 300 Euro).
So gaben wir schon am ersten Tag fast die Haelfte der Spenden aus.
Nachdem das erledigt war und natuerlich viel laenger dauerte als geplant, sprangen wir nach nur einer Stunde weiterem Warten (immerhin waren wir ja sowieso spaet dran) in den Bus und fuhren zu unserer dritten Kampagne.
In Koum Yetotam angekommen bauten wir am Abend nur noch unsere Zelte auf und gingen dann schlafen.
Der Samstag lief wie gewohnt ab. Diesmal richteten wir uns jedoch in einem nahe gelegenen "Krankenhaeuschen" ein. Ausser ein paar Raumen mit Liegen bot es aber nicht mehr Vorteile, als die Schule in der Woche zuvor.
Zu den fuenf Aerzte, die an diesem Nachmittag Sprechstunden abhielten kamen insgesamt ueber 400 Patienten. Allein Patrick, ein Kinderarzt, und ich untersuchten bis zum Abendessen 94 Patienten.
Am Nachmittag durfte ich die deutsche Hilfsdelegation in einem Fernsehinterview vertreten. Mittlerweile war es das dritte Mal, dass ich interviewed wurde. Ich werde hier noch zum Medienstar.
Nach dem fruehen Abendessen gingen die Operationen los. Waehrend Eva auch selbst Hand anlegte, reichte ich, aus gesundheitlichen Gruenden (dank einer Woche massiver Durchfaelle fuehlte ich mich nicht in der Lage mehr zu tun), nur Materialien an. Nach 6 Operationen machten wir fuer das spaete Abendessen eine weitere Pause. Eva und ich kehrten von dieser Pause allerdings nicht zurueck, sondern ergaben uns der Erschoepfung und krochen in unsere Zelte.
Als wir am Morgen aufwachten waren die anderen noch nicht zurueck. Also verbrachten wir erstmal unsere Zeit damit, den Kindern eine Spielalternative zu ihren Kartons zu bieten.
Wir koennen jedem der grosse, begeisterte Kinderaugen liebt nur empfehlen Luftblasen und Luftballons mit auf seine Reisen zu nehmen.
Nachdem die 35 Operationen bis um 10 Uhr am Morgen gedauert haben, ging es diesmal erst um zwei Uhr zurueck nach Yaoundé.
Das war die dritte Kampagne. Am kommenden Wochenende findet keine Kampagne statt, weshalb wir die Zeit wahrscheinlich nutzen werden, um den Norden des Landes zu erkunden.
Es kann ein bisschen dauern, bis ich wieder die Gelegenheit haben werde einen Bericht abzuliefern.
Bis dahin, Gruss
Julian
Zum Abschluss noch zwei aeltere Bilder:
So faehrt man hier Bus :) pro Reihe !mindestens! 5 Personen. Dieses Bild ist waehrend unserer Rueckfahrt von Kribi entstanden. Das heisst, dass wir gut fuenf Stunden so verbracht haben. Gerade fuer mich als relativ grossen Mensch ein Vergnuegen, kann ich euch sagen. :)
Es war Zufall, dass so viele Weisse in dem Bus waren, in der Regel sind wir die Einzigen.
Das sind Maren und ich um 5 Uhr am Morgen, nachdem wir auf der zweiten Kampagne die komplette Nacht durch OPs gemacht haben. Wir sehen nicht nur scheisse aus, wir haben uns auch so gefuehlt :) Ich muss zugeben, dass 20h durcharbeiten nicht unbedingt mein Ding ist.
Dort trafen wir Georges in seinem Buero. Von da aus ging es mit dem Taxi zur Bank in die Innenstadt.
Insgesamt ueberreichte ich 3150 Euro, also alle Spenden, die wir bisher bekommen haben, auf einmal. Das sind umgerechnet 2.050.000 CFA. Dadurch ergab sich auch schon das erste Problem. Man kann nur 250.000 CFA auf einmal abheben. Allerdings ist es moeglich das mehrmals hintereinander zu tun. Also blockierten wir fuer einige Zeit den einzigen Geldautomaten der Bank und hoben neun Mal hintereinander Geld ab.
Da der groesste Schein 10.000 CFA sind kam so ein ganz schoener Haufen zusammen. Georges verteilte die kleinen Packete am ganzen Koerper und fuehlte sich sichtlich unwohl mit dieser Menge Geld durch Yaoundé zu laufen. Dann fuhren wir zurueck in Georges Buero, um dort die offizielle Uebergabe zu machen.
Zurueck in Damas warteten bereits zwei andere Haendler auf uns. Einer von ihnen wollte die zweite Haelfte des Geldes fuer eine Medikamentenlieferung, die er vorher gebracht hatte. Also waren wieder 200 Euro weg. Der Zweite brachte Kreide und Stifte fuer 200.000 CFA (etwas mehr als 300 Euro).
So gaben wir schon am ersten Tag fast die Haelfte der Spenden aus.
Nachdem das erledigt war und natuerlich viel laenger dauerte als geplant, sprangen wir nach nur einer Stunde weiterem Warten (immerhin waren wir ja sowieso spaet dran) in den Bus und fuhren zu unserer dritten Kampagne.
In Koum Yetotam angekommen bauten wir am Abend nur noch unsere Zelte auf und gingen dann schlafen.
Der Samstag lief wie gewohnt ab. Diesmal richteten wir uns jedoch in einem nahe gelegenen "Krankenhaeuschen" ein. Ausser ein paar Raumen mit Liegen bot es aber nicht mehr Vorteile, als die Schule in der Woche zuvor.
Zu den fuenf Aerzte, die an diesem Nachmittag Sprechstunden abhielten kamen insgesamt ueber 400 Patienten. Allein Patrick, ein Kinderarzt, und ich untersuchten bis zum Abendessen 94 Patienten.
Am Nachmittag durfte ich die deutsche Hilfsdelegation in einem Fernsehinterview vertreten. Mittlerweile war es das dritte Mal, dass ich interviewed wurde. Ich werde hier noch zum Medienstar.
Nach dem fruehen Abendessen gingen die Operationen los. Waehrend Eva auch selbst Hand anlegte, reichte ich, aus gesundheitlichen Gruenden (dank einer Woche massiver Durchfaelle fuehlte ich mich nicht in der Lage mehr zu tun), nur Materialien an. Nach 6 Operationen machten wir fuer das spaete Abendessen eine weitere Pause. Eva und ich kehrten von dieser Pause allerdings nicht zurueck, sondern ergaben uns der Erschoepfung und krochen in unsere Zelte.
Wir koennen jedem der grosse, begeisterte Kinderaugen liebt nur empfehlen Luftblasen und Luftballons mit auf seine Reisen zu nehmen.
Nachdem die 35 Operationen bis um 10 Uhr am Morgen gedauert haben, ging es diesmal erst um zwei Uhr zurueck nach Yaoundé.
Das war die dritte Kampagne. Am kommenden Wochenende findet keine Kampagne statt, weshalb wir die Zeit wahrscheinlich nutzen werden, um den Norden des Landes zu erkunden.
Es kann ein bisschen dauern, bis ich wieder die Gelegenheit haben werde einen Bericht abzuliefern.
Bis dahin, Gruss
Julian
Zum Abschluss noch zwei aeltere Bilder:
So faehrt man hier Bus :) pro Reihe !mindestens! 5 Personen. Dieses Bild ist waehrend unserer Rueckfahrt von Kribi entstanden. Das heisst, dass wir gut fuenf Stunden so verbracht haben. Gerade fuer mich als relativ grossen Mensch ein Vergnuegen, kann ich euch sagen. :)
Es war Zufall, dass so viele Weisse in dem Bus waren, in der Regel sind wir die Einzigen.
Das sind Maren und ich um 5 Uhr am Morgen, nachdem wir auf der zweiten Kampagne die komplette Nacht durch OPs gemacht haben. Wir sehen nicht nur scheisse aus, wir haben uns auch so gefuehlt :) Ich muss zugeben, dass 20h durcharbeiten nicht unbedingt mein Ding ist.
Donnerstag, 19. August 2010
Das ist die Stasse in Damas in der wir wohnen. Man kann den Kreisel (Ronde Point) am Ende der Strasse erahnen.
Das Bild wurde waehrend der ersten Kampagne geschossen. Eva mit unseren beiden Homies. Die beiden sind wir natuerlich kaum noch los geworden :)
Das Bild ist ebenfalls von der ersten Kampagne und wir sehen eine Patientin der wir eine unserer stylischen Brillen vermacht haben. Im Hintergrund mache ich einen Sehtest mit einem weiteren Patienten.
Ebenfalls erste Kampagne. Ich mit ein paar Kindern des Dorfes. In den Zelten haben wir geschlafen.
Eva, Timm und ich in Kribi. Im Hintergrund sieht man unser kleines Hotel. Wir hatten sogar mal gutes Wetter als Maren das Bild gemacht hat.
Das war der Anfang der zweiten Kampagne. Eva und Maren warten darauf, dass Georges seine Ansprache haelt und sie danach Medikamente gegen Darmparasiten an die Kinder verteilen duerfen.
Hier sehen wir Eva wie sie das besagte Medikament zerstampft einem kleinen Kind gibt. Im Hintergrund kann man ansatzweise die Warteschlage der Leute, die auf eine Behandlung warten erahnen.
Ich muss jetzt leider schon wieder Schluss machen, da ich gerade in Bastos (teuerste Bezirk von Yaounde) bin und wir nicht soviel Zeit haben. Es geht uns gut und der Ausflug in den Westen war sehr interessant aber auch extrem anstregend.
Die naechste Kampagne werden nur Eva und ich bestreiten, da Maren hier bleibt um Timm Sonntag zum Flughafen zu bringen.
Liebe Gruesse
Julian (und natuerlich auch von den anderen)
Montag, 16. August 2010
Nach der zweiten Kampagne
Salut nach Deutschland,
wir sind zurueck aus Nkoloebo`o, wo die 2. Kampagne stattfand. Los gings am Freitag um geplant 15Uhr, tatsaechlich wurde es aber 18Uhr. Das ist hier allerdings immer so. Die Fahrt war diesmal ganz angenehm, weil der Bus weniger voll und insgesamt in besserem Zustand war. Aber nach unserer Fahrt nach Kribi ist wohl alles angenehmer.
Nach unserem leckeren Begruessungsbuffet untersuchten wir noch am selben Abend ca 50 Familienmitglieder des Dorfchefs in seinem Haus. Das ganze dauerte bis halb drei in der Nacht und hat uns alle schon ziemlich geschlaucht. Waehrend die meisten in Zelten naechigten, zog Timm in der Nacht auf eine Couch im Haupthaus, um vor dem Geschnarche eines Franzosen, der mit ihm und Julian in einem Zelt schlief, zu fliehen. Dort war es nicht viel besser, da er in der Nacht Besuch von einem Huhn bekam, das ueber seine Brust lief und ihn so liebevoll weckte.
Am naechsten Tag zogen wir in die Dorfschule um, wo wir bis zum Abend ueber 200 weitere Patienten untersuchten. Dann gingen die fast 40 OPs los. Maren beschnitt kleine Jungs, waehrend Julian half, etliche Lipome zu entfernen. Das Ganze dauerte bis fuenf Uhr am Morgen und die beiden waren fast scheintot als sie sich fuer zwei Stunden in ihre Zelte schlafen legten.
Nach dem Fruehstueck ging es Sonntag wieder zurueck in unser gemuetliches Studio.
Inzwischen haben wir uns besser eingelebt und trotz der Sprachbarriere mehr Kontakt zu den franzoesischen Volunteers. Morgen fahren wir sogar mit ihnen in den Westen, um ein bisschen die Geschichte des Landes kennen zu lernen.
Liebe Gruesse
Maren, Eva, Timm und Julian
P.S. Wir versuchen wirklich Bilder hochzuladen, aber es ergibt sich ein Problem nach dem anderen. Das erste ist, dass es hier nicht moeglich ist HC-SD Karten zu oeffnen. Bis wir das rausgefunden hatten vergingen schon ein paar Stunden. Jetzt haben wir versucht von Evas Foto Bilder hochzuladen, aber selbst auf 150kb resized tut sich einfach gar nichts.
Wir versuchen es die Tage nochmal, wenn die Verbindung etwas besser ist.
Durch die schlechte Verbindung ist es auch nicht moeglich die Karte akutell zu halten. Sobald es geht werden wir auch versuchen das zu aendern.
wir sind zurueck aus Nkoloebo`o, wo die 2. Kampagne stattfand. Los gings am Freitag um geplant 15Uhr, tatsaechlich wurde es aber 18Uhr. Das ist hier allerdings immer so. Die Fahrt war diesmal ganz angenehm, weil der Bus weniger voll und insgesamt in besserem Zustand war. Aber nach unserer Fahrt nach Kribi ist wohl alles angenehmer.
Nach unserem leckeren Begruessungsbuffet untersuchten wir noch am selben Abend ca 50 Familienmitglieder des Dorfchefs in seinem Haus. Das ganze dauerte bis halb drei in der Nacht und hat uns alle schon ziemlich geschlaucht. Waehrend die meisten in Zelten naechigten, zog Timm in der Nacht auf eine Couch im Haupthaus, um vor dem Geschnarche eines Franzosen, der mit ihm und Julian in einem Zelt schlief, zu fliehen. Dort war es nicht viel besser, da er in der Nacht Besuch von einem Huhn bekam, das ueber seine Brust lief und ihn so liebevoll weckte.
Am naechsten Tag zogen wir in die Dorfschule um, wo wir bis zum Abend ueber 200 weitere Patienten untersuchten. Dann gingen die fast 40 OPs los. Maren beschnitt kleine Jungs, waehrend Julian half, etliche Lipome zu entfernen. Das Ganze dauerte bis fuenf Uhr am Morgen und die beiden waren fast scheintot als sie sich fuer zwei Stunden in ihre Zelte schlafen legten.
Nach dem Fruehstueck ging es Sonntag wieder zurueck in unser gemuetliches Studio.
Inzwischen haben wir uns besser eingelebt und trotz der Sprachbarriere mehr Kontakt zu den franzoesischen Volunteers. Morgen fahren wir sogar mit ihnen in den Westen, um ein bisschen die Geschichte des Landes kennen zu lernen.
Liebe Gruesse
Maren, Eva, Timm und Julian
P.S. Wir versuchen wirklich Bilder hochzuladen, aber es ergibt sich ein Problem nach dem anderen. Das erste ist, dass es hier nicht moeglich ist HC-SD Karten zu oeffnen. Bis wir das rausgefunden hatten vergingen schon ein paar Stunden. Jetzt haben wir versucht von Evas Foto Bilder hochzuladen, aber selbst auf 150kb resized tut sich einfach gar nichts.
Wir versuchen es die Tage nochmal, wenn die Verbindung etwas besser ist.
Durch die schlechte Verbindung ist es auch nicht moeglich die Karte akutell zu halten. Sobald es geht werden wir auch versuchen das zu aendern.
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